Betriebsausflug für Freiwillige
Über 90 Freiwillige sind in der Lebenshilfe tätig, um Menschen mit Behinderungen auf verschiedenste Art zu unterstützen: Als Begleiter in der Freizeit oder zu Arztbesuchen, in den Kaffeehaus-Betrieben in Radstadt, als besondere Bereicherung in den Werkstätten.
Um diesen vielen Frauen und Männern zu danken, aber auch um den Austausch zwischen ihnen zu fördern, organisierten Toni Papst, Freiwilligen-Koordinator in der Lebenshilfe und Lebenshilfe-Geschäftsführer Guido Güntert einen Betriebsausflug für Freiwillige.
Ziel war die Lebenshilfe Werkstätte in Radstadt, die in punkto Freiwilligenarbeit eine besondere Rolle einnimmt. Allein hier gibt es ein Team von 17 Freiwilligen, das den Erfolg der beiden Cafés in Radstadt erst möglich macht. Besonders berührend war die „Pensionierung“ von Frau Auguste Trieb. Die 78-jährige ehemalige Volksschuldirektoren hat 20 Jahre lang jede Woche mit einer Gruppe Menschen mit Behinderung Kulturtechniken geübt und wird ihren „SchülerInnen“ sehr fehlen. Eine Nachfolgerin konnte bereits gefunden werden.
Ein Dank an alle Freiwilligen, die durch ihr Engagement den Alltag vieler Menschen mit Behinderungen bereichern.




