Werkstätten und Fachwerkstätten

Diese Frau und dieser Mann arbeiten im Café Schloss Lerchen, das von der Lebenshilfe betrieben wird. Sie servieren.

In den Werkstätten und Fachwerkstätten gibt es viele Arbeitsangebote.
Es wird aber nicht nur gearbeitet.
Jeder und jede kann hier Verschiedenes lernen und
alle möglichen Tätigkeiten ausprobieren.

Was kann man in den Werkstätten und Fachwerkstätten tun?

 

Kunst und kreative Tätigkeiten:

  • Bilder malen
  • Grußkarten und Schmuck herstellen
  • Geschirr töpfern

Handwerk:

  • verschiedene Dinge aus Holz herstellen: Spielzeug für Kinder und Geschenke  für den Weltspartag, Schemel, Vogelhäuser, Nistkästen und vieles andere
  • Kerzen und Schmuck aus Wachs erzeugen
  • Teppiche, Handtaschen und andere Dinge weben
  • Naturprodukte wie Marmeladen und Säfte herstellen.

Garage:

Die Busse der Lebenshilfe  innen und außen reinigen, die Reifen und das Öl wechseln und kleine Schäden reparieren.

Im Lettershop werden Briefe und Zeitungen für Firmen und Banken eingepackt und für die Post fertig gemacht.


In die  Werkstätten kommen auch  Menschen,
die viel Hilfe und Begleitung brauchen.
Sie bekommen hier Anregungen.

Sie machen Erfahrungen mit Farben, Klängen, Düften, Licht und Körperkontakt.
Das nennt man "Snoezelen".
Dieses Angebot  ist auch für viele  ältere Menschen gut.

Einige Gruppen und einzelne Personen arbeiten außerhalb der (Fach-)Werkstätten in Firmen. Sie werden dort von Mitarbeitern oder MitarbeiterInnen der Lebenshilfe begleitet und unterstützt. Das nennen wir integrative Arbeitsbegleitung.

Vier Gruppen arbeiten in Schulbuffets. Sie bereiten die Jause und das Mittagessen für die Schülerinnen und Schüler vor. Sie haben ihre Arbeitsplätze im Gymnasium Seekirchen, im Gymnasium in der Zaunergasse, im Gymnasium Akademiestraße oder in der Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik.

Auch im Bildungshaus St. Virgil, im Gymnasium Borromäum und im Krankenhaus der Diakonie arbeiten Gruppen von der Lebenshilfe. Sie machen dort Arbeiten im Haus und im Garten.

Einige Personen arbeiten in anderen Firmen.
Sie arbeiten dort mit nicht behinderten Kollegen zusammen. Wenn sie Hilfe oder Beratung brauchen,
ist eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Lebenshilfe für sie da.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen ständig neue Aufträge und Arbeiten. Dadurch kann man immer wieder Neues ausprobieren.

Frau Doktorin Elke Hafner

Wer mehr über Werkstätten wissen möchte, kann
Frau Doktorin Elke Hafner
anrufen oder ihr schreiben:
Telefonnummer  0662-820984-41
e-mail-Adresse
elke.hafner(at)lebenshilfe-salzburg.at

Herrn Gerhard Schebeck

Wer mehr über Fachwerkstätten wissen möchte, kann
Herrn Gerhard Schebeck
anrufen oder ihm schreiben:
Telefonnummer 0662-650687-4
e-mail-Adresse
gerhard.schebeck(at)lebenshilfe-salzburg.at

Frau Magistra Petra Auzinger

Wer in einer Werkstätte oder Fachwerkstätte arbeiten möchte, kann
Herrn Adalbert Gauss
anrufen oder ihm schreiben:
Telefonnummer 0662 / 82 09 84 - 33,
e-mail-Adresse
adalbert.gauss(at)lebenshilfe-salzburg.at


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